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Alle Inhalte bleiben verschlüsselt auf deinem Gerät; unser Server prüft nur Konto und Kontingent und reicht Denkanfragen durch, ohne sie zu speichern.

Wo welche Daten liegen

Die ehrliche Antwort auf die einzige Frage, die bei einem Programm wie diesem wirklich zählt.

Auf deinem Gerät

Postfach, Anhänge, Dateien, Kontakte, Termine, Gedächtnis, Protokoll — in einer verschlüsselten Datei, deren Schlüssel im Schlüsselbund deines Betriebssystems liegt.

Auf unserem Server

Mailadresse, Name, Lizenz, Gerätenamen, Zähler. Keine Inhalte.

Beim Sprachmodell

Nur der Ausschnitt, den eine einzelne Anfrage braucht. Nichts wird dort für uns gespeichert.

Wogegen wir schützen

  • Gestohlener Laptop. Datenbank verschlüsselt, Schlüssel an deine Anmeldung gebunden, optional zusätzliche Passphrase beim Start.
  • Eingeschleuste Anweisungen in Mails. Fremder Text wird dem Modell als Daten übergeben, nie als Auftrag. Alles, was daraus entstehen soll, geht in die Freigabe — auch im Autopilot.
  • Versehentlicher Massenversand. Höchstens 20 Empfänger je Nachricht, 50 Nachrichten je Stunde, dazu ein Schleifenschutz, der ausreißende Aufträge selbst anhält.
  • Fremde Werkzeuge. Jeder zusätzliche Werkzeug-Server läuft in einem eigenen Prozess mit Zeit- und Speichergrenze, sieht nur freigegebene Ordner und ist zunächst freigabepflichtig.
  • Einbruch bei uns. Dort liegen keine Inhalte. Was liegt, ist verschlüsselt und getrennt vom Netz erreichbar.

Was wir dafür aufgeben

  • Unser Support kann bei einem Fehler nichts nachlesen — er sieht Zeitstempel und Fehlercode, sonst nichts. Diagnose gibt es nur, wenn du sie befristet einschaltest.
  • Es gibt keine Wiederherstellung durch uns. Verlierst du Gerät und Sicherung, sind die Daten weg — das ist die Kehrseite davon, dass niemand sonst sie hat.
  • Wir können dir keine Nutzungsstatistiken über dein Verhalten zeigen, weil wir es nicht messen.

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